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Weihnachtsmarktanschlag

Wem grummelt es im Magen, wenn er diese Wortkreation dort oben liest? Vor dem 19. Dezember 2016 lächelten sicherlich viele darüber, weil ...

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2016-01-15

Himmel und Hölle mitten in Berlin

Dieser Tag wird mir nicht nur im Gedächtnis haften bleiben, sondern auch Folgen nach sich ziehen, die entweder zu Stärke oder zu Einschränkungen führen wird.

Zuerstmal am Anfang beginnend, habe ich mir heute ein kleine Päckchen bestellt bei Amazon. Weil ich da sogar noch etwas aus dem Einkaufskörbchen heraus nahm, fand ich mich durch aus gut in Form. Doch schwebte mir dann der Frauenarztbesuch im Kopf. Nachdem ich bei diesem ins Zimmergerufen wurde verstrich eine sehr interessante kommunikative vertrauensvolle viertel Stunde, nach der ich mit einem Lächeln so breit wie das Ganges-Delta heraus kam. Alle Bedenken beiseite geschubst worden, nicht mal München ruft mehr. Aber ich darf da keinen Sondersport mehr treiben, Supersatz. Mir, der Schwabbeltrine... Herrlich...

Dann auf dem Weg zurück brüllte in arabischem Deutsch irgendwer Nutte und Hure hinter mir als ich an den seltsamen Etablissements in der Martin-Luther-Strasse Richtung Bushaltestelle lief. Irgendwann tauchte anscheinend eben jener Brüller samt seinem Reisegepäck (Eine grosse Tasche und ein Koffer drunter auf einem Rolli) neben mir auf.

A: Schön dass ich endlich reden kann?
ich drehte den Kopf das Handy gerade ausgeschaltet: Ja?
A: Wieso hörst DU nicht?
ich: Ja? Was wollen Sie von mir?
A: Ich ficke Dich und leckst...
ich: Hören Sie auf! Was fällt Ihnen ein! Wollen Sie mich beleidigen?
A: Sie beleidigen mich! Sie ekeln mich an! Sie beleidigen MICH!
ich: Nein, Sie beleidigen mich!
A faselt was von Mordauftrag...
ich: Gehen Sie weg!
A brabbelt irgendwas und brüllt dann: Danke für den Mordauftrag. Nutte! 
ich: Das können wir gleich klären, soll ich mal eben die Polizei anrufen?
A, den Schritt beschleunigend!: Machen Sie das doch! Wir ...
ich lauter Ich lasse mir sowas nicht bieten, verschwinden Sie, oder ich rufe die Polizei!
Mist Mist, der Auslöser für die Kamera braucht zu lange.
Schon war er 30m weg und brüllte: Alle die Handys habe, mehr könnt Ihr nicht...
Bog ab in die Motzstrasse und faselte was von zu teuren Wohnungen. Und bellte noch einmal in meine Richtung: Danke für den Mordauftrag!

Konsequenzen:

  1. Taxi nehmen und nach Hause
  2. Mit irgendwem telefonieren
  3. Morgen zur Polizei und Anzeige erstatten!
  4. Pfefferspray kaufen
  5. Beim Kung Fu o.ä. anmelden
  6. Alle informieren, dass selbst im Kreis der Motzsztrasse islamistische Machos mit Mordabsichten auf Frauen die sich kurz vor 20 Uhr auf dem Heimweg befinden
Ja, das sind die selben islamistisch verblendeten Hirnies, wie in Köln. Und nein, ich werde mir meine Kultur der Freiheit nicht nehmen lassen! Und auch nein, dass war kein Asylant, sondern hirntoter Möchtegern-Deutscher mit orientalischem Migrationshintergrund (definitv nicht türkisch!).

Ich plädiere für Frauenmobs nach 20Uhr ind entsprechenden Gegenden! Kampfansage gegen diese Möchtegernmachokultur!


2016-01-11

Trauerfloor statt Dancefloor

David Bowie verstarb an Krebs...

Ich gebe zu, daß ich lange meine Probleme hatte ihm musikalisch zu folgen, doch war mir seine Kreativität und Schaffenskraft sehr präsent. In den letzten Jahren lernte ich ihn lieben. Dies hat mehrere Gründe und bis auf zwei haben alle Gründe mit mir zu tun. Denn gerade bei seiner Musik muß man sich selbst öffnen und nicht nur die Musik fliessen lassen, sondern auch seinen Gefühlen Freiraum lassen und die Fantasie öffnen. Ich bin zutiefst traurig, weil ich ganz weit oben, damit meine ich Top 5, der Konzertwünsche sein nächstes Konzert lag.

David Bowie, ein kreativer bodenständiger sich selbst fragender Künstler, fehlt mir schmerzlicher denn je auf meinem endlich gefundenen Weg durch das Labyrinth des Lebens. Traurig und mit tiefer Dankbarkeit gedenke ich an diesen tollen Musiker, Designer, Filmer, Schauspieler ... 

  Website David Bowie

 EIner meiner Lieblingslieder darf nicht fehlen:


2015-12-21

London, the view

So da war er der Sonntag.

Sehr entspannt erst um 9 Uhr aufgestanden und nach dem komischen aber Camping-Abendbrot, verspührte ich keinerlei Verlangen nach einem Frühstück. Nach dem ich ausserdem doch recht viel mir mir selbst zu tun hatte, Wollte ich diesen Tag entspannter angehen, um möglichst wenig Folgeprobleme erleben zu müssen. An diesem Sonntag teilze ich mein Pensum in zwei Teile. Nachdem ich mittlerweile mit Routine in die Underground der Circle Line Richtung Edgware Road einstieg, um zur Tower Bridge zu gelangen, fragte mich ein Brite dort, wie er
denn zum Kings Cross käme. Ha! Ich bin zwar nur Touristin aber ich konnte das aus dem FF sofort erklären, von welchem Bahnsteig er fahren muß und wieviele Stationen das wären. Okay, ich hatte kein sichtbares Dekolleté, aber leicht stolz geschwellter Busen hätte gesehen werden können
Als ich Tower Hill ausstieg, gig es mir besser und das Wetter war mit 15 Grad perfekt. Allerdings zogen recht tragödienkonforme Wolkenansammlungen über den Himmel hinfort. Nachdem ich in Richtung Tower Bridge lief, wurde ich von einer Mutter gefragt, wo es denn zum Tower ginge. Ich sah auf die Uhr und erwiderte die Beschreibung Weg zu den Kassen und die Information, daß in 20 Minuten die Führung beginnt. Cooooool. Lebe ich hier, oder was? Angekommen, musste ich etwas anstehen, kam aber recht fix auf die oberen Fußgängerbrücken der Tower Bridge. Dort gibt es ein tolles Stückchen in der Mitte, die von berühmten Brücken und der Geschichte des Baus der Tower Bridge eingerahmt, beinhaltet der Boden zwei Fenster als Bodenplatte. Freie Sicht nach unten. Zuerst ein sehr sehr seltsames Bauchgefühl. Hier zeigte sich, ob der Kopf die Oberhand behält, oder nicht. Fand ich eine tolle Idee.

Natürlich schaute ich mir noch die Dampfmaschinen an, bevor ich auf der Südseite flanierte, gab eine kleine Prise Sonnenstrahl ein fanstastisches Panorama der City of London preis. Das half mir sehr. Bis zur Scherbe (The Shard) war es nicht weit. Dort angekommen, machte ich mich auf, bis in die Spitze, um mir ein Panorama von London an zu tun. Zwar begannen meine Probleme sich wieder zu melden, aber ich sah noch das Shakespeares Globe Theatre und fuhr dann zurück ins Hotel. Aber nicht direkt, sondern noch eine Zwischenstation in der Baker Street (221b). Von dort aber flugs nach Bayswater. Nachdem ich mich hinlegte, schlief ich ein und erwachte gegen 16 Uhr. Packte meine Koffer so weit es ging. Frisch und erholt machte ich eine Rund um das Hotel und machte mich am Abend auf, um von Oxford Cicus durch die Regent Street zum Picadilly Cicus zu wandern. Leuchtreklamensolarium hinter mir lassend über den Leicester Square Richtung Covent Garden zu laufen. Was für ein tolles Nachtleben. Kurz vor Covent Garden bog  ich Richtung Westminster Bridge ab. Letzte Fotos und dann zurück ins Hotel, der letzte Schlaf der Tante mitten in London.




Bis morgen der letzte erste Londonausflug.

London, in the past

Liebe Daheimlebende,

Nachdem ich die gestrige Monstertour doch angeschlagen überstand, machte ich mich heute Morgen auf, um mir den Tower und St. Pauls Cathedral an zu sehen. Station Tower Hill ausgestiegen und flugs mir ein Ticket geholt. Mittlerweile fühle ich mich immer sicherer und finde mich beinahe blind zurecht. Die Freundlichkeit der Menschen überrascht mic doch immer mehr. Schon auf dem Weg zur Underground-Station grüßten mich ein Hausmeister und eine Familie. Zwar weiss ich nicht warum, aber ich bin ja ein grundsätzlich liebes Tantchen, weswegen eine Erwiderung unumgänglich war.


Früh stand ich auf, daß im Surterrain zwei Scones und ein Sesam-Salami-Brötchen mit einem Multivitaminsaft gepaart mit dem standesgemässen Kännchen Tee. Gut gestärkt und sehr froher Laune machte ich mich per Underground auf zum Tower. An der

An der Station Tower Hill aus gestiegen, stand ich keine 10 min später in einer wissbegierigen Meute von Menschen, die sich die Ausführungen eines ehemaligen Veterans anhören wollten. Ich kann nur sagen, wer Englisch kann, unbedingt antun. Diese kleine Tour ist lustig, locker und leicht, bringt einem viel ganz schnell nah. Und dann dieser wirklich lockere englische Humor bewirkte, daß es mir schlagartig besser ging. Wachablösung auch gleich noch mit gefilmt. Und dann diese unglaublichen Kronjuwelen, die in einem unmerklichen Prunk daher kamen, daß ich nur den Kopf schütteln konnte. Bemerkenswert dabei, daß die kleinste Krone der erfolgreichsten Monarchin gehörte. Ihr wißt schon, lest mienen Vornamen. Allerdings war diese Monarchin nicht mein Namensvorbild.

Nach diesem Rundgang kam mir leider mein Kopfhörer abhanden, was mich sehr traurig machte. Rückschläge eben. Ich lief auf der Fleet Street zur St. Pauls Cathedral, wo ich mich vor einer nicht unerheblichen Schlange von Besuchern wiederfand. Keine 10min später lauschte ich den Ausführungen des Video-Audio-Helferleins. Alles in allem eine riesige, aber nicht ganz so überfrachtete Kirche - Kathedrale. Auch die Krypta fand ich gediegen aber nicht monströs, wie in vielen anderen Kirchen. Weil ich mich brav an Fotografieverbote halte, gibt es aus der Kirche keine Fotos. Aber von meinem weiteren Gang die Fleet-Street entlang, entdeckte ich tolle Gebäude und kleine verteckte Schönheiten an Archtektur. Kaufte ich mir etwas Essen ein und wanderte zum Temple, der leider seinen Garten geschloßen hielt. Ein wirklich sehr seltsames Areal, sehr enge Strassen und irgendwie komische zusammengesetzt mit sehr tollen Häusern. Vielleicht mit dem Vatikan in Rom vergleichbar.

Von dort fuhr ich dann nach Hause, weil ich auch merkte, daß ich gesundheitlich nicht mehr auf der Höhe war. Im Hotel angekommen legte ich eine kleine Ruhepause ein und lief dann am Abend noch einmal eine gute Runde im Hyde Park, bevor ich diesen Tag beendete.

Winkerle ihr alle

2015-12-19

London, the move

Hallo liebe Mitlesende...

Völlig erschöpft, sowohl geistig als auch körperlich, tippe ich für Euch diese Eindrücke aus einer der pulsierendsten Städte der Welt. Obwohl pulsierend nicht stimmt, eher Mainstream im wirklichen Sinne. Ausser den Parks gibt es so etwas wie Industriegebiet oder Wohngebiete nicht (mehr). Was ich sah, würde einigen gewaltig nerven, andere fänden am laufenden Band so interessante Orte, dass sie gar nicht vom Fleck kämen.

Beginnen wir doch einfach an Anfang, Halb sieben erwachte ich und merkte, dass ich keine Halsschmerzen mehr hatte. Gutes Omen, dachte ich mir und duschte Ganz entspannt dann kurz nach 8 Uhr zum Frühstück, klein aber fein, saß das Vickylinchen mit einer Kanne Tee und einer Tasse in alle Seelenruhe am Tisch und genoß ein Sesambrötchen, einen Apfel und ein Croissant. Nachdem der Unhunger gestillt war rappelte ich mich auf und machte mich auf den Weg zur Bustour Haltestelle. Meine Eltern schenkten mir also diesen Tag. Da allerdings die Infos etwas zu wackelig waren, ersonn ich mir bereits einen alternativen Plan. Zumal ich nach dem nächtlichen Ausflug mir meine hellblauen Jeans total verdreckt hatte. Im Dunkeln ist eben nicht nur gut Munkeln, sondern auch Blindheit bei Pfützen gegeben.

Nun gut. Also kam ich grandioser Weise direkt am richtigen Ausgang heraus und sah, dass der Busfahrer meiner Linie (rot) einfach nicht mehr hinschaute, ob noch jemand gerade aus der Underground Hyde park kam. Mist. 20 min warten. Alleine. Aber manchmal nennen die einen das Hyde Park entlang und dann die Gloucester Road lang. Schon hier wären einige Mitmenschen aus


Schicksal und die anderen es Karma, wenn die Folgen diese verpassten Busses einen sehr viel passenderen und angenehmeren Verlauf.Wenn ich Diva wäre, hätte ich behauptet, mit dem Busfahrer kann keine normale Frau fahren, eine Unmöglichkeit. Noch etwas, was diese eher nach Glück suchende Einleitung der Stadttour auszeichnete, grandioses Wetter. Leicht bewölkt bei ca 14Grad. Was kann ich noch einfliessen lasse um Euch noch etwas länger warten zu lassen? Nichts. Also der nächste Bus wurde von mir mit einem Sonntagslächeln zum Fahrer und die Frage, ob ich richtig sei mit einem strahlenden. Yes, Miss. beantwortet. Und ich setzte mich auf das halb offene Oberdeck und zückte meine Kamera.  Zuerst fuhren wir durch Kensington, an den Barracks vorbei, in die Gloucester Road

Mit einer Biege nch Osten am Natural History Museum und dem V & A Museum, Schwung holend bei Harrods vorbei die Hyde Park Corner peripher Richtung Marble Arch rechts an der auch Nachts beleuchteten Speakers Corner angelangt, durften wir mal Luft holen. Ja, ja, Vicky würde, wenn sie könnte, glatt nach Mayfair ziehen. Grandios schicke Gegend mit tollen verwinkelten Gängen und Gassen. Nun ging es zum Buckingham Palace. Leider dürfen Busse nicht direkt vorfahren. So schlichen wir uns seitwärts, von hinten durch die Brust, an den Abfallbergen und Müllbewirtschaftungshäusern, in denen auf den Fenstersimmsen halb ausgetrunkene Alkoholflaschen stehen, vorbei und bogen dann Richtung Westminster City ab. Also der Regierungsbezirk. Ich lief dann aber erst Richtung Trafalgar Square. Und - hey hey - die Royal Cavalry zelebrierte Wachablösung. Lauter Hottehüs mit roten Soldaten oben auf, die von der Polizei bewacht wurde. Irgendwie seltsam, aber ich habe ein hoffentlich funktionierendes Video davon gemacht. Auf dem Trafalgar Square macht sich in mir eine Art Glücksgefühl breit. Im Kopf säuselte es

Ich bin hier. Ich bin hier.
Mitten auf dem Trafalgar Square!


Sehr angenehm diese Gefühl. Ich versuchte es aufrecht zu halten, was ihr auf meinen Gruß-Videos sehen werdet. Zwar war der Wind dann doch frisurunfreundlich, aber das bin ich.
Echt jetzt! Es packte mich und ich wollte mehr. Also lief ich hinunter zur Hungerford Bridge. Sehr seltsame Brück da auf halber Brücke ien Bahnhof steht und rechts und links davon zwei neue Fussgängerbrücken flankiert. Dort videografierte ich und lief dam am Südufer am London Eye vorbei zur Westminster Bridge. Reichlich fotografiert und natürlich auch den ollen Winston nicht vergessen. Als ich dann an der Tourbus Haltestelle ankam fuhr gerade mein Bus weg und der Tourguard schaute mich traurig an. Daraus entspann sich dann aber eine ganz tolle 20 min Unterhaltung mit einer Umarmung und einem Abschiedsküsschen. Super geschafft das Aufrechthalten meine emotional erhobenen Gefühls. So machte ich mich als auf den Weg zum Tower auf. Doch ich erlebte the Strand und
Fleet Street die beide für sich ein Ku'damm sind. Und mich bestärkte das Verlangen Temple zu erobern nur noch mehr, als ich sah, worum es da ging. Ich umrundete den Tower am Graben, währen ein Hungergefühl sich auf machte,um zu rebellieren. Also hinein ins Pret a Manger und ein tolles Baguette mit Seranoschinken und einem kleinen frisch gepressten Orangensaft. Grandioses Mittag. Nun ging es auf zum Rückweg. Es war 14Uhr und bis 17Uhr verkehren diese Busse im Winter nur. Mit dem Boot oder auch Riverbus genannt zurück zum London Eye. Dort erlebte ich eine mich immer wieder erstaunende Situation, da eine feierliche Gesellschaft zusammen kam. Männer in schickem Zwirn und Frauen in edlen Kleidern und Überwürfen frohlockten sich zum London Eye.
Das Wetter kühlte sich merklich ab, s
o daß diese Bootsfahrt sehr erholsam war. Um 16:45Uhr kam ich am Museum for Natural History an, betrat es und war vom Gebäuden fasziniert. Welch imposantes Bauwerk. Ich spendete freiwillig 5 Pfund und streifte durch die Hallen zu den wichtigsten Stellen.
Mittlerweile merkte ich, dass es anfing unterhalb meine Taille an zu schwellen, was da schwellen kann. Aha. Nach einer Stunde wechselte ich ganz einfach ins Victoria and Albert Museum. Auch hier sah ich alle wirklich spannenden Exponate, sofern zugänglich und fuhr dann kurz nach 18:30Uhr Richtung Hotel.
Damit ich etwas zwischen die Kiemen bekamm orderte ich einmal HühnchenKöniglich bei Burger King und watschelte ganz vorsichtig zum Hotel zurück.
Kinders, was für ein Tag...

Danke, liebe Eltern für diesen tollen Einfall und das Geschenk

bis Morgen....
posted from Bloggeroid

2015-09-03

Nachdenkliches zur Zeit

Hallöchen...

Klingt beschwingt und in den jetzigen Zeiten, da es wieder Humanoide gibt, die man weder zu den Erdlingen noch zu Menschen zählen darf, dachte ich an alternative Begrüßung für teilweise schwere Kost.

Momentan bin ich doch etwas durch den Wolf gedreht, die Türme auf Arbeit sind beinahe wieder abgebaut und eine meine Initiativen helfen anscheinend wirklich weiter. So etwas finde ich mitunter auch beruhigend. Nun denn, ich werde mal abwarten, wie sich dies weiter entwickelt. Am Freitag tingele ich über die Funkausstellung und werde fotografieren und auch wieder Informationen und Ideen mitnehmen.

Nun zum obligatorischen Pflichtteil in diesen Tagen. Egal welche Entscheidungen die Politiker, wie schnell und präzise treffen, es geht hier darum, wie wir uns verhalten. Es geht um Flüchtende. Sie kann ich folgendermassen beschreiben:
  1. aufrecht gehend
  2. Säugetier
  3. rudelbildend, familiengründend
  4. Lautsprachen nutzend
  5. primäres Organ, das Gehirn
  6. paarige Extremitäten, Augen und Ohren 
  7. normal gehen ca 5km/h schnell, geländegängig
  8. Hände für Arbeiten fähig (gegenüberliegende Daumen)
  9. Hang zum Nackthäuter
  10. extrem anpassungsfähig, jedoch heimatverbunden
Kommt mir so vor als würde hier von Erdlingen geredet.

     Ach ja... neee... doch! 


Und genau deshalb entzieht sich jeder ansatzweiser Versuch mich zu rechtfertigen, warum ich gegen jene Flüchtlinge sein soll, der Mindestanforderung an sozialer Kompetenz. Schon die Tatsache, daß sich Erdlinge untereinander wegen fadenscheiniger Idiotien, wie Religions-(gruppen/untergruppen)-zugehörigkeiten oder eben schnöde Machtbesessenheit gegenseitig eliminieren, erscheinen mir widersinnig, kontraproduktiv, asozial und vor allem unnatürlich.

Die Natur formt uns, die Geschichte lehrt uns und das Miteinander gibt uns Kraft.

Wir essen beinahe das selbe, wir scheiden beinahe das selbe aus, wir haben beinahe die gleichen Wehwechen und Krankheiten, wir sehen uns verdammt ähnlich und wir können uns sogar verständigen. Wer das ignoriert, sollte schnellstmöglich die Gemeinschaft verlassen. Aber jene sind es, die darauf dermassen angewiesen sind, angsterfüllt, repressiv irgendwelchen Hirngespinsten und Unwahrheiten zu folgen. Eben einer neuen Religion, früher Faschismus, jetzt eben ... eigentlich das Gleiche.


Nein, ich will weder ungarische, noch russische, noch eriträische oder gar Verhältnisse wie im IS (auch Idiotenstaat genannt, selbeigen Zustände wie Deutsches Lumpenreich Nr 3)! Warum, weil wir alle etwas gemeinsam haben, den Möglichkeit in Freiheit zu entscheiden und zu entwickeln, den Willen ein gutes Leben zu verbringen, Träume, Wunder zu erleben und vor allem die Chance auf ein langes Leben. Dies tun viele derzeitige Flüchtende auch, denn sie suchen einen Flecken auf dieser derzeit einzigen Erde, auf der sie einfach nur friedlich ein langes Leben erleben wollen.

Für diese Hoffnungen, die in jedem Erdling schlummern, brennt in meinem Kopf eine Kerze. Sie ist die Fackel in der Dunkelheit und ich habe sie Hoffnung getauft. In den jetzigen Tagen ist sie noch etwas heller geworden.



  Mehr mag ich nicht sagen, bis zum nächsten Thema. Aber Oliver Kalkofe noch viel besser...



Die Vicky

2015-06-30

Transgender-Thema in youtube - 2015

Hallo liebe Lesenden und Sehenden (wow geschlechtsneutrale Begrüssung, passend zum Inhalt.)






Ja, da hörte ich von einer mir viel näheren Person als die meiste T* Menschen. Still, "normal" und total spannend. Und vor Allem Köpfchen mit dabei. Und dann noch der überaus grandiose John Oliver.






2015-06-20

BESSY II



What can I do for you?

Mal auf eine witzige Art beschrieben, wo ich arebite nd was wir so tun. Natürlich in Englisch.



;)

2015-06-18

Stefan Raab vs. Will Smith





Für mich einer der Höhepunkte mit Stefan Raab. Das waren echt richtig tolle Momente.



Danke Herr Raab für so manchen wirklich tollen Lacher und vor allem frische Kultur im Fernsehen.


2015-06-04

Und immer wieder...

werde ich radikal, wenn es darum geht, Menschen vorzuschreiben, wie Sie zu leben haben. Es geht nicht an, dass sich machtbesessene Menschen erdreisten, Vorschriften zu erlassen, die durch Machtmissbrauch anderer Lebenslinien, sofern es niemand anderen schadet, zu verbiegen. Wenn dann auch noch Religionen voran getragen werden, obwohl wir eigentlich Kirche und Staat von einander getrennt haben sollten, um Ordnung nach Gutsherrenart zu schaffen, kann ich mich nur auf lehnen und auch nur schwer meiner Contenance teilhaben.
Es gab da einen ganz alten König, der hier in meiner Heimatstadt Berlin als einziger Herrscher großes Ansehen genießt und auch nur dieser ein interepochales Denkmal erhielt, seit seiner ersten Huldigung. Wir nennen ihn den alten Fritz. Und all jene die da denken, sie wissen was sie tun, sollten sich ganz dringend mal seine Leidensgeschichte und die Folgen durchlesen! Ohne ihn gäbe es kein Deutschland, keinen Made-in-Germany Kult, keine wissenschaftlich und wirtschaftlich starke Nation auf unserem Gebiet. Und nun kommt von mir noch eines oben drauf, er formulierte etwas, was auf die Homoehe-Situation in dieser Welt und ganz besonders in Deutschland zutrifft:

Die Religionen Müßen
alle Tolleriret werden 
und Mus der Fiscal nuhr
das Auge darauf haben 
das keine der anderen
abruch Tuhe, den hier 
mus ein jeder nach Seiner 
Faßon Selich werden 
 Fr. 

Aus diesen ersten großen Schritten, die der alte Fritz tat, folgten auch die nach dem unsäglichen Dritten Reich, in dem alle anders denkenden, aussehenden, glaubenden und auch nicht heterosexuelle Menschen verfolgt, misshandelt, ausgegrenzt und massakriert wurden. Aus diesem weltweit traumatischen Erlebnis entstand das Deutsche Grundgesetz.
Nun zitiere ich einfach:

Artikel 2 des Grundgesetztes Deutschlands

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 3 des Grundgesetzes Deutschlands

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Die Weigerung der Einführung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partner verstößt gegen Artikel 2 Absatz 1, Artikel 3 Absatz 1, 2 und 3 des Grundgesetze und wird mit nichten durch 

Artikel 6 des Grundgesetzes Deutschlands


(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

eingeschränkt, Den anscheinend bereits damals kommen im Absatz 6 des Grundgesetzes nirgendwo die Worte Mann und Frau vor. Damit schliesse ich daraus, als Staatsbürgerin Deutschlands, daß nicht wenige Poltiker gegen das Grundgesetz verstossen, welches sie sich verpflichtet haben, zu erhalten, durchzusetzen und zu folgen!

2015-06-02

How I Became The Bomb - Ulay, Oh | Music Video





Großartiges Erlebnis, ein emotional bewegender Moment, der zeigt, wie einfach unser Empfinden gewechseln kann. Danke für diesen Moment.

Filmpremiere / Movie premiere: "Should I stay or should I go?" startet um June 05, 2015 at 08:00PM

Veranstaltung und Informationen zu Filmpremiere / Movie premiere:

"Should I stay or should I go?"


Kino in der KulturBrauerei
- please see below for ENGLISH VERSION -

Das interdisziplinäre Projekt „Should I stay or should I go“ stellte in fünf Ländern Menschen aus der Stadt und vom Land die Frage nach dem Bleiben und dem Gehen - in der Liebe, im Beruf, in der Familie, im eigenen Land, in der eigenen Haut. In fünf Sequenzen geht der Spielfilm mit dem gleichnamigen Titel der Frage nach, wann der Mensch bleibt, wo er ist und warum der Mensch den Ort verlassen will, an dem er lebt. Das Schauspiel-Kollektiv Julie Doyelle (Lyon), Per Gottfredsson (Stockholm), Lorenz Kabas (Graz), Sonja Vilc (Ljubljana) sowie Michael Wolf (Berlin) in einem Film, der die Mittel der Improvisation nutzt und den Begriff des Collective Storytelling erforscht.
Regie: Beatrix Brunschko, Maja Dekleva Lapajne, Ludger Lemper, Philippe Muyard, Klaus Salminen. In dt., slow., franz. und schwed. Sprache mit englischen UT KONFERENZ "Improv and Movies" Die Premiere wird begleitet von einer Konferenz zu dem Thema Improvisation und Film, welche vom 4.-7. Juni in der ufaFabrik Berlin stattfindet. Mehr Informationen unter www.stay-or-go.eu




The interdisciplinary project „Should I stay or should I go“ asked urban and rural people in five countries about staying and going - in love, work, their family, their home country, their own skin. The eponymous feature film uses five sequences to explore the question of when a person stays, where they are and why someone would want to leave the place where they live. Starring Julie Doyelle (Lyon), Per Gottfredsson (Stockholm), Lorenz Kabas (Graz), Sonja Vilc (Ljubljana) and Michael Wolf (Berlin) in a film which makes use of the means of improvisation and which explores the term collective storytelling.
Directed by Beatrix Brunschko, Maja Dekleva Lapajne, Ludger Lemper, Philippe Muyard, Klaus Salminen. In German, Slovenian, French and Swedish with English subtitles CONFERENCE "Improv and Movies" The premiere will be surrounded by a conference about improvisation and film, taking place from June 4-7 at the ufaFabrik Berlin. More information at www.stay-or-go.eu

2015-05-05

Aller Guten Dinge sind 3

Nach dem 3. herben Streich,
 fliegt die Heilung von jetzt auf Gleich.

Wenn auch das letzte Problemchen ist behoben,
 bin ganz lieb und ausgewogen.

Scheint auch noch die Sonne froh und helle,
 hält es mich nur schwer an einer Stelle.

Das Tantchen schrieb ganz schnelle diesen Humbug, 
 doch lieber so, als tun den groben Unfug.

2015-05-02

Tränen für etwas Gutes

Ich stehe nicht nur geistig hinter dieser Aussage, sondern auch emotional. Was lernte in den letzten Jahren fehlt zwar noch, aber ich kann es einfach hinzu tun:

Gutes, soll belohnt werden, und sei es nur durch ein Lächeln.

Liebesvideo

2015-04-01

Mime Through Time by SketchSHE





Da ist alles drin, was mich begeistert... Und toll gemacht. Wenn das keine Drag Queens sind, weiss ich auch nicht.